Meine Arbeit im Grossrat

Ich will  gezielt mit politischen Vorstössen konkret mitgestalten, agieren, reagieren und umsetzen, wo notwendig und keine Polemik betreiben. 

Dafür bin ich auch gerne dazu bereit überparteilich den Dialog zu suchen und konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Sessionsdaten

Juni-Session Nächste Session September
 Traktanden  Traktanden

Erfolge

Offizielle Liste meiner politischen Vorstösse im Grossrat

2017, März-Session

Verzicht der Anpassung des Betreuungsfaktors für Schulkinder von 1 auf 0.75 im Bereich der Tagesfamilien.

Mein Vorstoss wurde sehr deutlich angenommen (Ja 133, Nein 6, Enthalten 2). Tageseltern müssen keine Lohnkürzung von 1/4 in Kauf nehmen. Der RR muss seinen Spar-Beschluss rückgängig machen.

 

2016, September-Session

„More than Honey“: Pilotprojekt zur Stärkung der Bienengesundheit

 Mein Vorstoss wurde sehr deutlich angenommen (Ja 123, Nein 10, Enthalten 5).

 

2015, November-Session

Konkrete Lernmodule für Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Lehrplans 21 zu Medienkompetenz und zum Umgang mit sozialen Medien und deren Chancen und Gefahren.

Mein Vorstoss wurde mit 135 JA-Stimmen und 2 Enthaltungen vom Rat angenommen.

 

2015, November-Session

Verringerung der politischen Hürden betreffend Arbeitsintegration (insb. bezüglich der Arbeitsbewilligungs-pflicht) für Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene, sowie grundsätzliche Förderung der beruflichen und sozialen Integration von Asylsuchenden, vorläufig Aufgenommenen sowie Personen mit Flüchtlings-status.

Mein Vorstoss wurde vom Rat angenommen.

 

2015, März-Session

Sexuellen Übergriffen an Minderjährigen in Institutionen und Vereinen mit präventiven Massnahmen entgegenwirken und Übergriffe aufklären.

Mein Vorstoss konnte im wichtigsten Punkt 2 als Postulat mit  89 zu 46 Stimmen und 2 Enthaltungen überwiesen werden. Das bedeutet nun, dass Institutionen und Vereine zum Erstellen eines konkreten Leitfadens, eines Positionspapiers oder eines Merkblatts verpflichtet werde sollen. Der RR muss nun  konkret prüfen, wie er dies realisieren möchte.

 

2015, Januar-Session

Bessere Gesundheitschancen für alle Kinder!

Mein Vorstoss wurde mit 101 JA-Stimmen vom Rat angenommen und überwiesen.

Ich freue mich sehr, dass der RR wie auch die Mehrheit des Rates ebenso für gleiche Gesundheitschancen für alle Kinder im Kanton Bern einsteht, die Problematik erkennt und deshalb ein Obligatorium der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen unterstützt. Früherkennung sowie auch Frühintervention bei gesundheitlichen Problemen, Entwicklungsrisiken und Kindsschutzgefährdungen sind wichtig. Fehlentwicklungen werden so frühzeitig erkannt und Komplikationen verhindert, mit dem Nebeneffekt dadurch zusätzlich auch aktiv einen Beitrag zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen zu leisten. Gerade Vernachlässigung und Kindsmisshandlungen, welche besonders häufig  im Vorschulalter auftreten, könnten dadurch ebenfalls eher aufgedeckt oder zu einem gewissen Teil eben auch vermieden werden. Das adäquateste Mittel gleiche Gesundheitschancen zu ermöglichen und sicherzustellen kann man durch ein Obligatorium der Vororgeuntersuchungen für Vorschulkinder erreichen. Die Kinderarzt/ärztin kann so die gesundheitliche und körperliche Entwicklung der Kinder von Anfang an mitverfolgen und die Eltern darauf aufmerksam machen bei allfälligen Auffälligkeiten und Problemen und dann das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen. Es geht immer um ein Miteinander, eine gewisse partnerschaftliche Zusammenarbeit. Es geht nicht um Kontrolle und Überwachung, allerdings bekommt man so auch Kinder zu Gesicht, die bisher nicht vorstellig wurden und kann auch ihren Gesundheitszustand mitverfolgen und im Notfall eben intervenieren. 

 

2014, März-Session Grossrat Kanton Bern

Verkehrsunterricht Kindergarten bis und mit 6. Klasse (inkl. Fahrradprüfung)

Die gestrige Abstimmung zu meiner Motion hatte dank Vorgesprächen mit den anderen Fraktionen Erfolg und konnte überwiesen werden, was mich persönlich sehr freut. Die Motion wurde in den ersten 2 Punkte angenommen, der 3. Punkt wurde als Postulat überwiesen! D.h. konkret: Der polizeiliche Verkehrsunterricht in seiner heutigen Form wird definitiv beibehalten und kann nun auch wirklich langfristig gewährleistet und gesichert werden, indem er im Rahmen der PolG Revision explizit ins Polizeigesetz kommen wird. Dies wird neu im Art. 4 f im neuen Polizeigesetz des Kantons Bern (PolG) nun wortwörtlich verankert. Zudem wird mittelfristig ein Ausbau der Verkehrserziehung auf die Sekundarstufe I geprüft.

 

Bericht des Radio Neo1 hierzu: vom 26.11.2013 und 26.02.2014.

 

2013, November-Session

Die Sparmassnahmen zu Lasten erwachsener Behinderter konnten grösstenteils verhindert werden.